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		<title>BENEDIKT JAHNEL TRIO</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 19:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SONNTAG &#124; 25.04.2010 &#124; 20.30 UHR

„Er gehört zu den Hoffnungsträgern der aktuellen Jazzszene. Seine noch junge Karriere ist gesäumt von Preisen und Stipendien: der Pianist Benedikt Jahnel. Im Studium bei Hubert Nuss erschloss er sich den Reichtum abendländisch geschulter Klangmalerei. Ein zweijähriger Aufenthalt in New York prägte seinen zupackenden Biss. Vor allem aber ist seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>SONNTAG | 25.04.2010 | 20.30 UHR<span id="more-431"></span></h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-432" title="benejahnel" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/benejahnel.jpg" alt="benejahnel" width="540" height="350" /><br />
„Er gehört zu den Hoffnungsträgern der aktuellen Jazzszene. Seine noch junge Karriere ist gesäumt von Preisen und Stipendien: der Pianist Benedikt Jahnel. Im Studium bei Hubert Nuss erschloss er sich den Reichtum abendländisch geschulter Klangmalerei. Ein zweijähriger Aufenthalt in New York prägte seinen zupackenden Biss. Vor allem aber ist seine Musik durchdrungen von einem starken Formbewusstsein. Jahnel ist ein Impressionist mit Sinn für mathematische Durchdachtheit, ein leichtfüßig swingender Improvisator mit Neigung zu ausgefeilten Strukturen. Das kommt nicht von ungefähr: Neben seinem erfolgreichen Musikerdasein studiert er in Berlin Mathematik, Schwerpunkt: Wahrscheinlichkeitsrechnung.</p>
<p><a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/ModularConcepts.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-433 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="ModularConcepts" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/ModularConcepts.jpg" alt="ModularConcepts" width="200" height="179" align="left" /></a>Außer als Pianist mit eigenem Trio, in den Bands „Cyminology“ oder „max.bab“ ist Jahnel in jüngerer Zeit verstärkt als Komponist aktiv. Er schrieb Musik für Streichquartett, für Jazzorchester und für sein eigenes „Kaktus-Sextett“, das &#8211; ganz im Gegensatz zum Namen &#8211; ausgeklügelte Abläufe mit innigem, farbenreichem Wohlklang verbindet.“ – <em>JazzFacts, DLF</em></p>
<p>Benedikt Jahnel &#8211; Piano (D)<br />
Antonio Miguel &#8211; Bass (ES)<br />
Owen Howard &#8211; Drums (CA)</p>
<p><a href="http://www.benejahnel.de" target="_blank">www.benejahnel.de</a></p>
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		<title>TRIO ELF</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 23:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[MONTAG &#124; 19.04.2010 &#124; 20.30 UHR

Trio Elf hat das klassische Format des Jazz-Trios für sich neu erfunden.
Grooves und Sounds zeitgenössischer Club-Stile wie Drum’n’Bass, House, Dubstep oder HipHop werden zum Ausgangspunkt für inspirierte Improvisation. Die sensible Integration von Effekten auf den einzelnen Instrumenten und spontan generierte Loops erweitern den warmen akustischen Sound und erweitern das Interplay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>MONTAG | 19.04.2010 | 20.30 UHR<span id="more-427"></span></h4>
<p><a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/trioelf2.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-428" title="trioelf2" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/trioelf2.jpg" alt="trioelf2" width="540" height="359" /></a></p>
<p>Trio Elf hat das klassische Format des Jazz-Trios für sich neu erfunden.<br />
Grooves und Sounds zeitgenössischer Club-Stile wie Drum’n’Bass, House, Dubstep oder HipHop werden zum Ausgangspunkt für inspirierte Improvisation. Die sensible Integration von Effekten auf den einzelnen Instrumenten und spontan generierte Loops erweitern den warmen akustischen Sound und erweitern das Interplay um eine vierte Dimension jenseits von &#8220;trendigen&#8221; vorproduzierten Beats.</p>
<p>Der hochvirtuose Drummer Gerwin Eisenhauer scheint wie ein menschgewordener Drum-Computer, der mit Drum’n’Bass Rhythmen so frei improvisiert wie andere Jazzschlagzeuger mit dem Swing. Über dieses pulsierende Fundament spannt Walter Lang seine lyrisch-expressiven Melodien und energetischen Akkorde, die ihn zu einem der herausragendsten Pianisten Europas gemacht haben. Brillant verbindet Sven Fallers Bass diese Ebenen, in einer Sekunde mit dem sanglich-melodischen Kontrapunkt, der zu seinem Markenzeichen geworden ist, im nächsten<br />
Moment mit tiefen Synthie-ähnlichen Grooves.</p>
<p>Der einzigartige Stil dieser Band hat ein eigenwilliges Repertoire hervorgebracht das von akustischen Versionen von Elektro-Klassikern wie Aphex Twin oder Kraftwerk zu digitalen Bearbeitungen von Monk, Milton Nascimento, Paolo Conte oder Brahms reicht. In Trio Elfs Eigenkompositionen sind subtile Einflüsse von so unterschiedlichen Quellen wie Bach, Jobim, den Beatles or Seattle Grunge zu spüren. Ihre beiden CDs „ELF“ (enja, 2006) und „746“ (enja, 2008) wurden von der Kritik sowohl in Europa als auch Japan gefeiert und zu recht als “New Sound Of The Trio” bezeichnet.</p>
<p>Walter Lang &#8211; Piano<br />
Sven Faller &#8211; Bass<br />
Gerwin Eisenhauer &#8211; Drums</p>
<p><a href="http://www.trioelf.de" target="_blank">www.trioelf.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/trioelf" target="_blank">www.myspace.com/trioelf</a><br />
<br />
<object width="540" height="328"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qWETbxXUYB4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qWETbxXUYB4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="540" height="328"></embed></object></p>
<p></p>
<p><object width="540" height="426"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/76Prnqu-D90&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/76Prnqu-D90&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="540" height="426"></embed></object></p>
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		<title>MOVIEBETA LESEZIRKEL</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 23:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[SONNTAG &#124; 18.04.2010 &#124; 20:30 UHR
Lesungen – Livemusik – Filme – Aktion – Stehtrinken
Bunter Abend mit den MOVIEbeta-Autoren Gabor Baksay, Frank „Papst“ Pest, Alex Barth, Alex Klotz, Mortizia Addams, Robert &#38; Bianca Sukrow, Fränk Blumenberg, Silvia Szymanski
Horrorfilmspezialisten und ihre Träume, Pärchen im makabren Dialog, Singles im bitteren Monolog, Protestsongs, Experimentalfilme, der wahre Woodstock-Soundtrack, Intimes aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>SONNTAG | 18.04.2010 | 20:30 UHR</h4>
<p><strong><span id="more-503"></span>Lesungen – Livemusik – Filme – Aktion – Stehtrinken</strong></p>
<p>Bunter Abend mit den MOVIEbeta-Autoren Gabor Baksay, Frank „Papst“ Pest, Alex Barth, Alex Klotz, Mortizia Addams, Robert &amp; Bianca Sukrow, Fränk Blumenberg, Silvia Szymanski</p>
<p>Horrorfilmspezialisten und ihre Träume, Pärchen im makabren Dialog, Singles im bitteren Monolog, Protestsongs, Experimentalfilme, der wahre Woodstock-Soundtrack, Intimes aus dem Leben einer Ex-KaiserInnenstadt sowie Rezitationen euregionaler Kulturbriefe und internationaler Kochrezepte erwarten das neugierige Publikum. Freudig und übernächtigt präsentiert von Mitarbeitern des buntesten (für Ältere auch in schwarz-weiß erhältlichen) Aachener Film-, Kultur- und Veranstaltungsmagazins.</p>
<p><a href="http://www.moviebeta.de" target="_blank">www.moviebeta.de</a></p>
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		<title>NO MORE</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 23:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DONNERSTAG &#124; 25.03.2010 &#124; 20:30 UHR


MIDNIGHT PEOPLE &#38; LO-LIFE STARS &#8211; TOUR
Im Herbst 2008 gehen Tina Sanudakura und Andy Schwarz nach 22 Jahren wieder als NO MORE auf die Bühne. Vom BIMfest in Antwerpen über Auftritte in Warschau, Kopenhagen, Athen, Stockholm, Mailand, Rom, Rotterdam, Hamburg, München, Berlin und Paris bis hin zum M&#8217;era Luna Festival [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>DONNERSTAG | 25.03.2010 | 20:30 UHR</h4>
<p><span id="more-493"></span><br />
<a class="lightbox" href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/nomore_antwerpen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-494" title="nomore_antwerpen" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/nomore_antwerpen.jpg" alt="nomore_antwerpen" width="539" height="359" /></a></p>
<p><strong>MIDNIGHT PEOPLE &amp; LO-LIFE STARS &#8211; TOUR</strong></p>
<p>Im Herbst 2008 gehen Tina Sanudakura und Andy Schwarz nach 22 Jahren wieder als NO MORE auf die Bühne. Vom BIMfest in Antwerpen über Auftritte in Warschau, Kopenhagen, Athen, Stockholm, Mailand, Rom, Rotterdam, Hamburg, München, Berlin und Paris bis hin zum M&#8217;era Luna Festival spielen NO MORE erfolgreiche Auftritte in ganz Europa.</p>
<p>Nun liegt mit dem Album “MIDNIGHT PEOPLE &amp; LO-LIFE STARS” das erste &#8220;richtige&#8221; Studioalbum seit 1986 vor. Inspiriert durch ihre Tour quer durch Europa, geben NO MORE im besten Gonzo-Journalismus und mit dem so eindeutig und klar definierten Post-Punk-Proto-Electronica-Kraut-Glam ihre Eindrücke wieder.</p>
<p>Bekannt wurde die Band durch den genresprengenden Indie-Klassiker „Suicide Commando“, einem Titel, der seit seinem Erscheinen 1981 nicht nur auf zahlreichen Compilations erschienen ist, sondern auch durch die Remixe von DJ Hell und Echopark immer wieder ins Rampenlicht gestellt wurde. So ist der Song auch heute noch unverzichtbarer Teil vieler DJ-Sets von Dark Wave bis Electroclash, von EBM bis Post Punk, von Electronica bis Indierock.<br />
„Natürlich sind die meisten zuerst Leute wegen „Suicide Commando“ zu den Konzerten gekommen, da machen wir uns gar nichts vor. Aber die meisten sind mit dem Gefühl nach Hause gegangen, das dies gar nicht unser bester Song ist und dass wir noch wesentlich mehr zu bieten haben.“<br />
Das liegt zum einen an der intensiven Bühnenpräsenz (schon 1982 beschreibt der New Musical Express im Review zu „A Rose Is A Rose“ NO MORE als „a trio of young Germans who appear to have fallen out of LOU REED´s BERLIN album“), zum anderen an der gekonnten Mischung aus neuen und alten Songs.</p>
<p>Schon im krachenden und zirpenden Opener des neuen Albums “Il Tempo Reale” mit der Refrainzeile “Where have all the Zeitgeists gone?” verabschieden NO MORE nicht nur mit gespielter Wehmut ebendiesen, sondern treten auch gleich jegliches Pathos der 80er in die Tonne. Und mit der Textzeile  ”Je suis le vent latéral” („Ich bin der Seitenwind“) machen sie gleich zu Beginn des Albums klar, dass sie nicht vorhaben in der Spur eines bestimmten Genres zu bleiben.</p>
<p>NO MORE bedienen sich genreübergreifender Zitate und Verwehungen, sind cool genug, für die Lust am Spielen die Coldwave Coolness zu riskieren, geben sich mit post-ironischem Humor auch bis dahin unbekannten Freuden hin, berichten über das Jetzt und Woanders und das Damals und Hier.</p>
<p>Während ihr Überhit “Suicide Commando” eine monochrome Fläche war, die jeder in der fast 30-jährigen Erfolgsgeschichte des Songs mit den eigenen Begehrlichkeiten füllen konnte, setzen NO MORE heute in jedem Song Schlaglichter sowohl auf die Gegenwart als auch die Vergangenheit.</p>
<p>Oder wie es das Londoner Playground Magazine Ende 2009 treffend formulierte: “It&#8217;s always impressive when a band go full circle and have the presence of mind to use the music of those they&#8217;ve influenced to re-invigorate their own sound.”<br />
Mal verwenden sie traditionelle Songstrukturen, dann wieder loopen sie sich durch Songs wie beim psychedelischen “The Kores Of Stockholm”.</p>
<p>NO MORE spielen live extravagante Coverversionen von Velvet Undergrounds &#8220;Waiting For The Man&#8221; und den No Wave Klassiker &#8220;Hands In The Dark&#8221;. Sie verwandeln aber auch alte Songs wie z.B. „French Kisses“ in Noise-Disco und bringen mit „In A White Room“ Minimal-Electronica auf den Punkt.</p>
<p>Bilder vom <a href="http://www.dumont-aachen.de/?p=164">No-More-Konzert am 18. Dezember 2008</a> im DUMONT</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/nomoreremakeremodel" target="_blank">www.myspace.com/nomoreremakeremodel</a></p>
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		<title>FRANK SICHMANN TRIO</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 23:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[SONNTAG &#124; 21.03.2010 &#124; 20.30 UHR

Harald Ingenhag, Frank Sichmann, Stefan Rademacher
„Klang, Weite und Improvisation &#8230; und meine persönliche, musikalische Geschichte“ ist die erste spontane Antwort, die dem Jazz-Gitarristen Frank Sichmann auf die Frage nach seinem neuen Trio-Projekt einfällt. Zusammen mit zwei hochkarätigen Musikern, dem Schlagzeuger Harald Ingenhag und dem Bassisten Stefan Rademacher, entwickelt der seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>SONNTAG | 21.03.2010 | 20.30 UHR<span id="more-420"></span></h4>
<p><a class="lightbox" href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/FrankSichmannTrio.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-477" title="FrankSichmannTrio" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/FrankSichmannTrio.jpg" alt="FrankSichmannTrio" width="540" height="405" /></a></p>
<p><strong>Harald Ingenhag, Frank Sichmann, Stefan Rademacher</strong></p>
<p>„Klang, Weite und Improvisation &#8230; und meine persönliche, musikalische Geschichte“ ist die erste spontane Antwort, die dem Jazz-Gitarristen Frank Sichmann auf die Frage nach seinem neuen Trio-Projekt einfällt. Zusammen mit zwei hochkarätigen Musikern, dem Schlagzeuger Harald Ingenhag und dem Bassisten Stefan Rademacher, entwickelt der seit 20 Jahren an den Musikhochschulen in Arnheim und Essen/Folkwang lehrende Musiker aktuell ein überraschend außergewöhnliches Programm aus herrlichen Eigenkompositionen, Improvisationen und mehr&#8230;</p>
<p>Die Liebe zu einfachen, klaren Strukturen sowie eine freie und offene Spielauffassung, machen dieses Trio einzigartig und besonders. Hier präsentieren sich unterschiedliche musikalische Stile, die von BeBop, über ECM und Electronic bis hin zur freien Improvisation reichen. Ungewöhnliche Sounds aus Gitarrensynth, Loops, E-Bow und anderen schrägen Klangexperimenten. Gar nicht anstrengend – ganz einfach schön. Eine definitiv virtuos spannende und intensive Bandsprache mit der das Frank Sichmann Trio selbst den härtesten Jazz-Muffel erreicht</p>
<p><a href="http://www.franksichmann.de" target="_blank">www.franksichmann.de</a> | <a href="http://www.myspace.com/haraldingenhag" target="_blank">www.myspace.com/haraldingenhag</a> | <a href="http://www.myspace.com/stefrad" target="_blank">www.myspace.com/stefrad</a></p>
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		<title>STANLEY ROAD</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 23:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[SAMSTAG &#124; 13.03.2010 &#124; 20:30 UHR

STANLEY ROAD play the music of „The Modfather“ Paul Weller
Er gilt als ewiger Mod und hat sich doch immer wieder neu erfunden: Paul Weller. Modfather und Postpunk-Rocker der späten Siebziger. Mit Style Council und bluenotegeschwängertem Northern Soul in den 80ern Soundtrack-Lieferant für Cappuccino-Bars rund um den Globus. Seit Anfang der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>SAMSTAG | 13.03.2010 | 20:30 UHR</h4>
<p><span id="more-481"></span><br />
<a class="lightbox" href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/StanleyRoad1.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-487 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="Stanley Road" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/StanleyRoad1.jpg" alt="StanleyRoad" width="240" height="217" align="left" /></a><strong>STANLEY ROAD play the music of „The Modfather“ Paul Weller</strong></p>
<p>Er gilt als ewiger Mod und hat sich doch immer wieder neu erfunden: Paul Weller. Modfather und Postpunk-Rocker der späten Siebziger. Mit Style Council und bluenotegeschwängertem Northern Soul in den 80ern Soundtrack-Lieferant für Cappuccino-Bars rund um den Globus. Seit Anfang der 90er rastloser Singer/Songwriter ohne musikalische Scheuklappen und Vorbild zahlloser Britpop-Kapellen. Ob Arctic Monkeys, Hard-Fi oder Dirty Pretty Things – alle beziehen sich auf die vom zornigen Punk zum Edel-Proll im Fred-Perry-Shirt mutierte Stil-Ikone.</p>
<p>Diesem verdienten Mann widmet sich die Aachener Tribute-Band STANLEY ROAD. Ungleich einer Cover-Band interpretieren und arrangieren sie die Songs neu, statt sie bloß auf den Kopierer zu legen. Stanley Road überzeugt mit Stil-Bandbreite und warmem, facettenreichem Vintage-Sound – unter anderem sorgt eine Hammond-Orgel für definitiv analoges Feeling. Schwerpunkt ist Material aus Wellers Solo-Karriere, aber natürlich gibt es auch „Style-Council-Klassiker“ und Highlights aus der „Jam-Ära“.</p>
<p>WILLI WEISKORN: LEAD VOCALS, GUITAR<br />
DIETER MAINZ:  HAMMOND B3-ORGAN, WURLITZER, MINI MOOG, KURZWEIL<br />
ROBBY LEINESSER: BASS GUITAR<br />
JOHANNES MOLL: DRUMS</p>
<p>Bilder vom <a href="http://www.dumont-aachen.de/?p=184">Stanley-Road-Konzert am 8. März 2008</a> im DUMONT.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/stanleyroadband " target="_blank">www.youtube.com/stanleyroadband</a> | <a href="http://www.myspace.com/stanleyroadband" target="_blank">www.myspace.com/stanleyroadband</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/t1QJwrKLBHI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/t1QJwrKLBHI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>TANGO TRANSIT</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[SONNTAG &#124; 21.02.2010 &#124; 20.30 UHR

Die Musik von Tango Transit macht neugierig.
Mit druckvollen Rhythmen und spannenden Melodien entwickeln die drei Musiker in intensivem Zusammenspiel ihren eigenen lyrisch ekstatischen Sound. Tango Transit zeigt, dass Jazztango aktuell ist und sich weiter erneuert. Radikal emotional, mit Elementen aus Klassik und Jazz,  Funk und Drum &#38; Bass, transportiert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>SONNTAG | 21.02.2010 | 20.30 UHR<span id="more-424"></span></h4>
<p><a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/tangotransit.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-425" title="tangotransit" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/tangotransit.jpg" alt="tangotransit" width="540" height="359" /></a></p>
<p>Die Musik von Tango Transit macht neugierig.<br />
Mit druckvollen Rhythmen und spannenden Melodien entwickeln die drei Musiker in intensivem Zusammenspiel ihren eigenen lyrisch ekstatischen Sound. Tango Transit zeigt, dass Jazztango aktuell ist und sich weiter erneuert. Radikal emotional, mit Elementen aus Klassik und Jazz,  Funk und Drum &amp; Bass, transportiert die Band die Grundidee des Tango in die Moderne.</p>
<p>Grundlage dafür sind Stücke des Akkordeonisten Martin Wagner. In den abwechslungsreichen Kompositionen entstehen Stimmungen und Bilder von großer Ausdruckskraft. Martin Wagner hat viele Jahre Konzerte mit hochklassigen Ensembles im In- und Ausland  gespielt (u.a. mit Irith Gabriely &amp; Colalaila, Konrad Beikircher). Sein kraftvoller Akkordeonstil ist von verschiedenen Einflüssen geprägt: er improvisiert und experimentiert mit Klängen aus Jazz, Folk und Avantgarde.</p>
<p>Schlagzeuger Andreas Neubauer hat mit diversen Künstlern zwischen Jazz und Pop wie Barry Finnerty, Barbara Dennerlein, der Band Glashaus aber auch der HR Big Band gearbeitet.<br />
Zur Zeit lebt er vorwiegend in Paris und spielt dort u.a. in den Trios der Pianisten Hugues Duchesne und Nicolas Dri.</p>
<p>Bassist Hanns Höhn, Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Musikwettbewerbe, verfügt über langjährige Konzerterfahrung. Er arbeitete u.a. mit Albert Mangelsdorff, Joachim Kühn, John Schröder und Ack van Royen und ist zur Zeit neben Tango Transit vor allem mit seinem Duo FrauContraBass unterwegs. Mit seiner spontanen und kreativen Spielweise ist er ein idealer Triopartner.</p>
<p>Große Expressivität und Spielfreude, Virtuosität und Energie zeichnen dieses Trio aus und machen es zu einer außergewöhnlichen Akkordeon-Formation zwischen Jazz und World.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/tangotransit" target="_blank">www.myspace.com/tangotransit</a><br />
<span style="font-family: Verdana; color: #999999; font-size: xx-small;"><br />
<a style="font: Verdana" href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=101048107">&#8220;Ostpark Elefanten&#8221;</a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425px" height="360px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=101048107,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425px" height="360px" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=101048107,t=1,mt=video" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a style="font: Verdana" href="http://www.myspace.com/tangotransit">TangoTransit</a> | <a style="font: Verdana" href="http://music.myspace.com/index.cfm?fuseaction=videos">MySpace Musikvideos</a></span></p>
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		<title>PABLO HELD TRIO</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MONTAG &#124; 08.02.2010 &#124; 20:30 UHR

CD-Release-Konzert
„Man mag sich fragen, warum die Kölner Szene eigentlich so reich an jungen Pianisten ist. Vielleicht liegt es daran, dass die Musikhochschule gerade in Hinsicht Klavier besonders gut ausgestattet war. Mit Sicherheit hat John Taylors jahrelange Tätigkeit eine erhebliche Rolle gespielt. Nun steht mit Pablo Held, Student bei Taylors Nachfolger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>MONTAG | 08.02.2010 | 20:30 UHR<span id="more-414"></span></h4>
<p><a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/PabloHeld.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-415" title="PabloHeld" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/PabloHeld.jpg" alt="PabloHeld" width="540" height="360" /></a><br />
<strong>CD-Release-Konzert</strong></p>
<p>„Man mag sich fragen, warum die Kölner Szene eigentlich so reich an jungen Pianisten ist. Vielleicht liegt es daran, dass die Musikhochschule gerade in Hinsicht Klavier besonders gut ausgestattet war. Mit Sicherheit hat John Taylors jahrelange Tätigkeit eine erhebliche Rolle gespielt. Nun steht mit Pablo Held, Student bei Taylors Nachfolger Hubert Nuss und gerade mal 21 Jahre alt, der mit Abstand Jüngste, eine ganz große Begabung auf der Bühne. Und das was er spielt, ist schon sehr beeindruckend, unabhängig davon wie alt er ist. Stimmung verbreitend wie zum Beispiel im Titelstück, das sich spürbar in einem Wald des Vergessens bewegt. Er lotet sie aus, die harmonischen und melodischen Felder, die ihm durch den Kopf gehen, bearbeitet sie gründlich. Eine eher zurückhaltende Musik, aber alles andere als oberflächlich. Selten verfällt er in sattsam bekannte Klänge, sucht nach der eigenen Welt. Begleitet wird er allerdings, und das ist für ihn ein großes Glück, von zwei der absolut besten Musiker der Gegenwart, nur wenige Jahre älter als er, die es auch schon seit Jahren umtreibt mit einer unglaublich langen Liste von Projekten, CDs, Bands und Partnern. Und nun fangen sie selbst an, eigene Projekte aufzu- bauen, und zwar höchst intelligente. Hört man Pablo Held, Robert Landfermann und Jonas Burgwinkel, braucht es einem nicht bange zu sein um den Nachwuchs im deutschen Jazz.“ – Jazz Podium</p>
<p>PABLO HELD – Piano<br />
ROBERT LANDFERMANN – Bass<br />
JONAS BURGWINKEL – Drums</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/pabloheld" target="_blank">www.myspace.com/pabloheld</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tdTuBZ7QCFI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/tdTuBZ7QCFI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>TORWORT – DIE FUSSBALL-LESUNG</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 23:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DONNERSTAG &#124; 04.02.2010 &#124; 20:30 UHR

Fußball-Lesung ohne Seeler und ohne Brülls
Kölner Kult-Lesereihe TORWORT mit Top-Besetzung zu Gast im Aachener DUMONT
Januar 2009 – Fußball –reiner Ergebnissport? Von wegen! Viel mehr geht es um Stehplatzromantik, spielentscheidende Stadionwürste oder um blühende Hoffungen und zerstobene Träume. Die Fußball-Lesereihe TORWORT erzählt diese Geschichten und ist am 4. Februar 2010 ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>DONNERSTAG | 04.02.2010 | 20:30 UHR<span id="more-408"></span></h4>
<p><strong><a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/torwort.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-409" title="torwort" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/torwort.jpg" alt="torwort" width="540" height="359" /></a><br />
Fußball-Lesung ohne Seeler und ohne Brülls</strong><br />
Kölner Kult-Lesereihe TORWORT mit Top-Besetzung zu Gast im Aachener DUMONT</p>
<p>Januar 2009 – Fußball –reiner Ergebnissport? Von wegen! Viel mehr geht es um Stehplatzromantik, spielentscheidende Stadionwürste oder um blühende Hoffungen und zerstobene Träume. Die Fußball-Lesereihe TORWORT erzählt diese Geschichten und ist am 4. Februar 2010 ab 20.00 Uhr zu Gast im DUMONT. Der Eintritt beträgt 6 Euro – für Fußballfreunde im Trikot 5 Euro. Karten können <a href="mailto:tor@torwort.de">tor@torwort.de</a> vorbestellt werden.</p>
<p>Die Taktik ist denkbar einfach: In zwei Mal 45 Minuten lesen vier Autoren Texte aus dem Fußball-Universum. In Köln genießt die Reihe bereits Kultstatus. Vor ständig ausverkauftem Haus sitzen Fußballer, Autoren und Fans vor dem TORWORT-Mikrofon, um skurrile und leidenschaftliche Fußball-Texte zum Besten zu geben. Mit dabei in Aachen: der Aachener Poetry Slamer Gerhard Horriar, „In der Pratsch“-Schreiber Christoph Löhr, TORWORT-Gründer und Mario-Krohm-Fanatiker Sascha Theisen. Hinzu kommt ein weiterer Überraschungsgast. Zudem dabei: TORWORT DJ Schnuphase, benannt nach dem DDR-Fußballer des Jahres 1982 Rüdiger Schnuphase, der die Lesung gemeinsam mit Sascha Theisen moderiert und für das ein oder andere Videoschnipsel-Highlight aus der Welt des runden Leders sorgt.</p>
<p>Bei TORWORT geht es weniger um die Torfolge des letzten DFB-Pokal-Endspiels als viel mehr um die Geschichten am Rande des großen Spiels. „Nicht erklärbare Treue zu limitierten Mittelstürmern mit Flipperkegel-Füßen an den Beinen, wüste Trinkgelage während Auswärtsfahrten oder das psychosomatische Innenleben von Vereinsmaskottchen – der Fußball birgt eine Reihe von phantastischen Geschichten. Diese Geschichten erzählen wir bei TORWORT“, erklärt TORWORT-Gründer Sascha Theisen.</p>
<p>Seit sechs Jahren bitten die TORWORT-Macher Ball-Liebhaber an ihr Mikrofon. Mit dabei waren bisher Helden wie Erik Meijer, Willi Landgraf, Joachim Król, Hans Meyer, Horst Köppel, Simon Rolfes, Hans Tilkowski, Willi „Ente“ Lippens oder Klaus Fischer.</p>
<p><a href="http://www.torwort.de">www.torwort.de</a></p>
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		<title>TRAVAIL SONIQUE</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SONNTAG &#124; 31.01. 2010 &#124; 20.30 UHR

Die von Gitta Schäfer 1996 gegründete Band Travail Sonique veröffentlichte 1998 ihre erste CD ‚Travail Sonique’ bei amf-music, 2004 folgte die 2. CD ‚traces’, die auf sehr gute Kritiken gestoßen ist. Veröffentlicht wurde sie bei artists own. Nun wird die 3. Scheibe mit dem Titel ‚remember now’ im Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>SONNTAG | 31.01. 2010 | 20.30 UHR<span id="more-404"></span></h4>
<p><a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/travail.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-405" title="travail" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/travail.jpg" alt="travail" width="540" height="404" /></a><br />
Die von Gitta Schäfer 1996 gegründete Band Travail Sonique veröffentlichte 1998 ihre erste CD ‚Travail Sonique’ bei amf-music, 2004 folgte die 2. CD ‚traces’, die auf sehr gute Kritiken gestoßen ist. Veröffentlicht wurde sie bei artists own. Nun wird die 3. Scheibe mit dem Titel ‚remember now’ im Januar 2010 ebenfalls bei artists own veröffentlicht. Die Aufnahmen sind in den cmp-Studios von Walter Quintus entstanden und wurden von ihm coproduziert.</p>
<p>Als Support für Fred Frith wurde erstmals ein grösseres Publikum auf Travail Sonique aufmerksam. Es folgten zahlreiche Auftritte u.a. beim Magdeburger Jazzsommer, im Jazzkeller Krefeld, in Belgien, Niederlande und der Schweiz.</p>
<p>Travail Sonique {tra‘vaj so‘nik}: europäische, eigensinnige und manchmal komplex angelegte Musik mit einer sympathischen Unbefangenheit, Umwege zu beschreiten und Risiken einzugehen. Auch das ist Jazz: die verlangende Suche nach einem Maximum an Ideen, an unerwarteten Brüchen und Wendungen. Bei aller kompositorischen Dichte gibt es Raum für persönliche Entscheidungen; ein lebhaftes Drängeln von individuellen Ausrufezeichen, von motivischen Ideen, die verfolgt, überprüft oder verworfen werden.</p>
<p>Es ist ein besonderes Vergnügen, die vier Jazzmusiker der Gruppe Travail Sonique auf der Bühne zu erleben. Auch, weil sie sich selbst ein Vergnügen sind. Travail Sonique hat mit der jüngst erschienenen CD &#8220;traces&#8221; bewiesen, dass es in Zeiten wie diesen immer noch möglich ist, einen qualitativen Anspruch an die eigene Arbeit durchzusetzen, ohne den Anschluss an den Musikmarkt und seine Trends zu verlieren. Gekonnt funktionieren die Stücke, ohne zu konzeptionell zu werden. Die vier Musiker spielen uns in ein klar kalkuliertes, in keiner Weise jedoch kaltes „Abseits der Genre“. Gerade hat man sich eingelassen auf eine Stimmung, auf eine Geschwindigkeit, auf einen Gesamtgroove, gerade hat man seinen Kontakt geknüpft und die vielen Ebenen erfasst, sich quasi im Einverständnis zurückgelehnt, da schlägt das Arrangement einen Haken, da nimmt das Melodische eine freie Wendung, da bricht der Beat seine Wirkung. Gekonnt wird die Verwunderung organisiert. Organisch organisiert, denn so verblüffend diese Kompositionen an die Grenzen des Üblichen gehen, so naturgemäß bleiben sie gleichsam am zuhörenden Menschen orientiert, wild und gemäßigt, neu und immer wieder Gewohntes aufgreifend. Travail Sonique ist nicht eitel bemüht um das Spektakuläre, hier befassen sich Durchunddurchmusiker mit dem Jazz in wohltuend junger, unverkrampfter Weise, kombiniert mit der Ernsthaftigkeit ernst zu nehmender Künstler. <em>Nina Jäckle, Schriftstellerin</em></p>
<p>Gitta Schäfer – saxophone, toy instruments<br />
Urban Elsässer – guitar<br />
Markus Proske – bass<br />
Yann Le Roux – drums</p>
<p><a href="http://www.travailsonique.de/" target="_blank">www.travailsonique.de</a></p>
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		<title>GUTBUCKET</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DIENSTAG &#124; 19.01.2010 &#124; 20.30 UHR
MITTWOCH &#124; 20.01.2010 &#124; 20.30 UHR


Destroying walls between art-rock, avant-squonk, and mathed-out prog, Gutbucket&#8217;s through-composed charts enter a place of pure sound. The decade-old New York quartet is not only equally comfortable playing in front of 900 sweatily pogoing teenage skate-punks, a crowd of cosmic indie-psych freaks, or on an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>DIENSTAG | 19.01.2010 | 20.30 UHR</h4>
<h4>MITTWOCH | 20.01.2010 | 20.30 UHR</h4>
<h4><span id="more-398"></span></h4>
<p><a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/gutbucket.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-399" title="gutbucket" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/gutbucket.jpg" alt="gutbucket" width="538" height="358" /></a><br />
Destroying walls between art-rock, avant-squonk, and mathed-out prog, Gutbucket&#8217;s through-composed charts enter a place of pure sound. The decade-old New York quartet is not only equally comfortable playing in front of 900 sweatily pogoing teenage skate-punks, a crowd of cosmic indie-psych freaks, or on an anarchist German art collective houseboat, but most importantly, their music ﬁts right in. Called &#8220;stomprovisors&#8221; by the Village Voice, the band has spent the past 10 years injecting a shot of glorious spazmitude into the minimalist cool of the New York downtown scene.</p>
<p>“Forcing a conversation between punk, funk and free jazz for saxophone, guitar, bass and drums.” – <em>The New York Times </em></p>
<p>“Very adept musicians [who] are clearly in control of the chaotic sound they create. A classic case of a band that deﬁes categorization.”  – <em>Washington Post</em></p>
<p>“Devastatingly precise playing&#8230; solos feel like a lid exploding” – <em>JazzTimes </em></p>
<p>„Was Gutbucket im kreativen Kollektiv leisten, gehört zum Stimmigsten, was die New Yorker Szene derzeit zu bieten hat. Hier spielen sich vier Musiker frei, lassen konsequent, kompetent und humorvoll die Ideologisierung des jazz hinter sich. Das ist neu und berauschend, weil ohne Rücksicht auf Konventionen durchgehalten. Und ein Live-Erlebnis besonderer Klasse. “ – <em>Süddeutsche Zeitung</em></p>
<p>„Gutbucket sind, vor allem anderen, eine richtige Band, die mit beeindruckender Energie und ausgeprägtem Ensemble-Sinn ein Feuerwerk von Ideen abbrennt. “ – <em>Jazzthetik</em></p>
<p>„Mit der Durchschlagskraft eines Tornados brechen Gutbucket über uns herein und wirbeln gängige Musikgenres wild durcheinander &#8230; die vertrackten Rhythmen, sprunghaften melodien und brodelnden Themen speisen sich aus Hardcore, Ska, Free Jazz und Polka, dass es eine wahre Freude ist. “ – <em>arte TV online<br />
</em><br />
<a href="http://www.gutweb.com" target="_blank">www.gutweb.com</a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/e4ZqiDSi69o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/e4ZqiDSi69o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WEIHNACHTSKONZERT</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 19:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SONNTAG &#124; 20.12.2009 &#124; 20.30 UHR

RINGO
FISHING FOR PRESIDENTS
DJ STICKY DOJAH
+ SANTA
www.myspace.com/ringoband
www.fishingforpresidents.de
www.myspace.com/stickydojah
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>SONNTAG | 20.12.2009 | 20.30 UHR</h4>
<p><span id="more-282"></span><a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/xmas.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-309" title="xmas" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/xmas.jpg" alt="xmas" width="540" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/weihnachtskonzert.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-437 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="weihnachtskonzert" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/weihnachtskonzert.jpg" alt="weihnachtskonzert" width="230" height="324" align="left" /></a>RINGO<br />
FISHING FOR PRESIDENTS<br />
DJ STICKY DOJAH<br />
+ SANTA</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/ringoband" target="_blank">www.myspace.com/ringoband</a><br />
<a href="http://www.fishingforpresidents.de" target="_blank">www.fishingforpresidents.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/stickydojah" target="_blank">www.myspace.com/stickydojah</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>NORBERT SCHOLLY GROUP</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SONNTAG &#124; 06.12.2009 &#124; 20.30 UHR


Norbert Scholly Group: „Dreams, Drums and Drones”
– steht für meine musikalischen  Erfahrungen und Einflüsse der letzten Jahre, die ich schon immer in dieser Besetzung zusammenführen wollte: Steve Reich, Radiohead, Aphex Twin, Bluegrass, Meshugga, Drone Music, Balkan Folk

Norbert Scholly – Git, Kompositionen
konzertierte in  Deutschland, Italien, Rumänien, Zentralasien, Ukraine, Polen, Ungarn, Südindien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>SONNTAG | 06.12.2009 | 20.30 UHR</h4>
<p><span id="more-279"></span><br />
<a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/nschollygroup.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-280" style="class=lightbox" title="nschollygroup" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/nschollygroup.jpg" alt="nschollygroup" width="540" height="197" /></a></p>
<h4>Norbert Scholly Group: „Dreams, Drums and Drones”</h4>
<p>– steht für meine musikalischen  Erfahrungen und Einflüsse der letzten Jahre, die ich schon immer in dieser Besetzung zusammenführen wollte: Steve Reich, Radiohead, Aphex Twin, Bluegrass, Meshugga, Drone Music, Balkan Folk</p>
<hr />
<strong>Norbert Scholly – Git, Kompositionen</strong><br />
konzertierte in  Deutschland, Italien, Rumänien, Zentralasien, Ukraine, Polen, Ungarn, Südindien in div. Projekten mit: Charlie Mariano, WDR Bigband, Benny Golson, Peter Erskine, Danny Gottlieb, Nicolas Simion, Zoltan Lantos, Jochen Rueckert, Ramesh Shotham, Dave Liebman, Dejan Terzic, Dusko Goykovic, Nils wogram, Ack van Rooyen, Paul Heller u.a. Mitwirkung bei zahlreichen CD Produktionen, unterrichtet an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, arbeitet und konzertiert mit Computer Software, Solistenpreis beim „European Jazz Competition“, Preisträger beim „Jazz Art-Festival NRW“ als Elektronik-Performer mit „Box of Toads“.<br />
<a href="http://www.norbertscholly.de/" target="_blank">www.norbertscholly.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/norbertscholly">myspace.com/norbertscholly</a></p>
<hr />
<strong>Pablo Held, Keys </strong><br />
<em>„Pablo sucht nicht, er findet! Das ist gerade in der Kunst der Jazzimprovisation eine seltene Gabe. Ein Ausnahmetalent eben.“ (Hubert Nuss)</em><br />
Der Pianist Pablo Held (geboren am 27. Dezember 1986) hat dreimal den ersten Preis bei „Jugend jazzt“ in Nordrhein-Westfalen gewonnen – 1999, 2003 und 2005. Er arbeitete unter anderem mit der WDR-Bigband, Paul Heller, Jochen Rückert, Niels Klein, Gerd Dudek, Uli Beckerhoff, Ernst Bier, Jasper Blom,  Claudio Puntin und Henning Berg.  Im Herbst 2007 veröffentlichte er seine Debut-CD „Forest of Oblivion“ in Trio-Besetzung (Pablo Held Trio mit Robert Landfermann und Jonas Burgwinkel) bei Pirouet Records Im Januar 09 gewann er den „Westfalen Jazzpreis 2009“.<br />
<a href="http://www.myspace.com/pabloheld" target="_blank">myspace.com/pabloheld</a></p>
<hr />
<strong>Jonas Burgwinkel – Drums</strong><br />
geboren 1981, gewann mehrere Jazzpreise und spielte u. A. auf Jazz-Festivals in den USA, Australien, China, Korea, Nordafrika, Skandinavien, Spanien, Frankreich, Polen, Italien und den Benelux. Jonas studierte, aufgrund eines Stipendiums, ein Jahr an dem renomierten Berklee College of Music in Boston. Jonas spielte u. a. schon mit Mark Murphy,  Antonio Farao, Lee Konitz, John Taylor, Joachim Kühn, Simon Nabatov und vielen mehr. CD-Veröffentlichungen unter anderem bei: Enja, Pirouet, Intuition, Konnex, Laika, FTN, frantic loops, Blue Motion, Lux aries.<br />
<a href="http://www.myspace.com/jonasburgwinkel " target="_blank">myspace.com/jonasburgwinkel </a></p>
<hr />
<strong>Benjamin Garcia Alonso – Bass, Kompositionen </strong><br />
geboren 1980, studierte Jazz-Kontrabass an der Folgwang-Hochschule in Essen. Seit seinem Diplom 2005 führten Ihn verschiedene Projekte durch Deutschland, Spanien und Mexiko. Neben Jazz- und Pop-Formationen arbeitete er mit Tänzern und Schauspielern zusammen. Benjamin komponierte die Musik für Kurzfilme und gewann zwei mal den „Jazz-Werk-Ruhe-Preis“ Im Februar 2006 beendete Garcia die Arbeit an seinem Soloalbum, welches nach einem längeren Mexikoaufenthalt entstand.<br />
<a href="http://www.myspace.com/benjamingarciaalonso" target="_blank">myspace.com/benjamingarciaalonso</a></p>
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		<title>VALKTRIO &amp; LOREN STILLMAN</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:30:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MONTAG &#124; 30.11.2009 &#124; 20.30 UHR


Welch ein Echo! Lauren Stillman spiele sich „an die Spitze der zeitgenössischen Altsaxophonisten“, befand das Magazin Rondo in der Kritik zu Stillmans aktuellen CD „Blind Date“; „eine Produktion von erlesener Qualität“ nahm die Zeitschrift Jazz Podium wahr; „von einer unglaublich intensiv leuchtenden Kraft“ kündete Jazzthing. „Geniestreich“, „Mischung aus Lee Konitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>MONTAG | 30.11.2009 | 20.30 UHR<br />
<span id="more-276"></span></h4>
<p><a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/valktriolorenstillman.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-320" style="class=lightbox" title="valktriolorenstillman" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/valktriolorenstillman.jpg" alt="valktriolorenstillman" width="540" height="281" /></a><br />
Welch ein Echo! Lauren Stillman spiele sich „an die Spitze der zeitgenössischen Altsaxophonisten“, befand das Magazin Rondo in der Kritik zu Stillmans aktuellen CD „Blind Date“; „eine Produktion von erlesener Qualität“ nahm die Zeitschrift Jazz Podium wahr; „von einer unglaublich intensiv leuchtenden Kraft“ kündete Jazzthing. „Geniestreich“, „Mischung aus Lee Konitz und Martini trocken“, „eine große Karriere zu erwarten“; „unique compositional feel“, „marvelous“, „very deep“: So lauteten weitere Stichworte zu den subtilen und unorthodoxen Stücken des 1980 in London geborenen Musikers, der in Brooklyn lebt &#8211; ohne Frage eine der führenden und vielversprechendsten jungen Stimmen der New Yorker Jazzscene, zu hören inzwischen mit Grössen wie  Charlie Haden, Paul Motian Trio 2000+2, Carla Bley, John Abercrombie, Joe Lovano, Eivind Opsvik, John McNeil, Brad Shepik, Russ Lossing, Vic Juris, und dem Vanguard Jazz Orchestra.</p>
<p><em>“Loren Stillman is one of New York best alto saxophonists, and has gained that distinction well before reaching age 30.” (David Adler, Jazz Times Magazine)</em></p>
<p>Im Spannungsfeld zwischen Kommunikation und Konzept, Spontaneität und Komposition überbrückt die Musik des VALKTRIO scheinbare Diskrepanzen zwischen „zeitgenössischer“ und „traditioneller“ Improvisation auf spielerische, unprätentiöse Art. Ungewöhnliche rhythmische Elemente, metrische Spielereien und deren Verquickung mit traditionelleren Formen und den ureigenen Parametern von Jazzimprovisation bestimmen das Repertoire der neuen CD „at Work“, sowie auch das Konzertprogramm „Valktrio plus Stillman“ für das beide Komponisten zur Feder gegriffen haben. Man kann gespannt sein!</p>
<p>Claudius Valk – Saxophone Bassclarinet<br />
Martin Gjakonovski – Bass<br />
Roland Höppner – Drums<br />
featuring<br />
Loren Stillman – Saxophone</p>
<hr /><a href="http://www.claudiusvalk.com" target="_blank">www.claudiusvalk.com</a><br />
<a href="http://www.lorenstillman.com/live" target="_blank">www.lorenstillman.com/live</a></p>
<hr />
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		<title>KAZUTOKI UMEZU KIKI BAND</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MITTWOCH &#124; 18.11.2009 &#124; 20.30 UHR


Zweifellos ist Kazutoki Umezu einer der produktivsten und wichtigsten Bläser, nicht nur Japans, sondern weltweit. Er hat in über 32 Ländern Konzerte gegeben, ist auf Festivals wie Moers, Vilnius, New York, Tokio, Singapore aufgetreten und hat mit einer großen Zahl von Leuten/ Bands gespielt wie Mal Waldron, Lester Bowie, Olu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>MITTWOCH | 18.11.2009 | 20.30 UHR</h4>
<p><span id="more-272"></span><br />
<a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/kazutoki.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-273 alignnone" style="class=lightbox" title="kazutoki" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/kazutoki.jpg" alt="kazutoki" width="540" height="300" /></a></p>
<p>Zweifellos ist Kazutoki Umezu einer der produktivsten und wichtigsten Bläser, nicht nur Japans, sondern weltweit. Er hat in über 32 Ländern Konzerte gegeben, ist auf Festivals wie Moers, Vilnius, New York, Tokio, Singapore aufgetreten und hat mit einer großen Zahl von Leuten/ Bands gespielt wie Mal Waldron, Lester Bowie, Olu Dara, Oliver Lake, David Murray, Rashid Ali, Peter Brötzmann, John Zorn, Tom Cora, Samm Bennett, Wayne Horvitz, Marc Ribot, B.B. King, Bernard Purdie, Ian Dury &amp; Blockheads, RK2, Fanfare Ciocarlia, Yosuke Yamashita, Yoshihide Otomo, Fumio Itabashi, Masahiko Sato, Hikasu, Tetsuhiro Daiku, Ondekoza. Eine unglaubliche Liste, die zeigt, welchen Stellenwert Umezu als Bläser besitzt, welchen Respekt er unter Kollegen geniesst und letztlich auch seine Lust verdeutlicht, Grenzen aufzulösen, zu experimentieren und zu improvisieren. Alles ist bei ihm in ständigem Fluss, nur der Sound seines Saxofons, seiner Klarinette ist konstant, klar, schön, stark, temperamentvoll und oft voller Humor.</p>
<p>In der Vergangenheit ergründete Umezu nicht nur die Loft Scene New Yorks, jüdische Klezmer-Lieder, Musik koreanischer Mönche oder deutsche Krautrock-Avantgarde, er leitete immer auch eigene Bands, mit denen er Jazz mit rockigen Elementen zu einer Power-Fusion vereinte, genannt seinen hier die Doctor Umezu Band, Diva, Seikatsu Kojou Linkai Orchestra oder Shakushain und aktuell die KIKI Band.</p>
<p>In der aktuellen Besetzung mit dem enorm kraftvoll agierenden US-Drummer Joe Trump (Carlos Alomar, Elliott Sharp) liefern die vier Musiker auf dem neuen Album „Alchemic Life“ eine starke Melange aus Eastern Music, Rock und Jazz. Und das war es dann schon mit der Kategorisierung. Denn die KIKI Band ist letztlich nicht einzuordnen, in Schubladen zu packen. Sie spielen einen absolut cleveren Mix, eine neue Form des Jazz-Rock, der Elemente des progressiven Rock genauso wie ungewöhnliche Beats, wilde Breaks oder ethnische Melodien (gern die Klänge Arabiens) integriert. Doch bei aller Vielfalt bleibt es immer hochenergetischer Jazz!</p>
<p>Kazutoki Umezu &#8211; alto &amp; soprano sax, bass clarinet<br />
Natsuki Kido &#8211; elecric guitar<br />
Takeharu Hayakawa &#8211; electric bass<br />
Joe Trump &#8211; drums</p>
<hr /><a href="http://www.k3.dion.ne.jp/~u-shi/kiki/index_e.html" target="_blank">Kiki Band</a></p>
<hr />
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		<title>DENIS GÄBEL TRIO</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[feat. Jasper Blom
SONNTAG &#124; 15.11.2009 &#124; 20.30 UHR


Aktuelles Programm: Impressions of Ellington
Im Mai 2009 veröffentlichte Nagel Heyer Records die neue CD von Denis Gäbel und seiner Band „Love Call – Impressions of Ellington“.
Für seine zweite Veröffentlichung hat sich Denis Gäbel Duke Ellington und seinem Orchester zugewandt und deren Musik in die verschiedensten stilistischen Richtungen bearbeitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>feat. Jasper Blom<br />
SONNTAG | 15.11.2009 | 20.30 UHR</h4>
<p><span id="more-266"></span></p>
<p><a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/dgtfjb_high.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-268 alignnone" style="class=lightbox" title="dgtfjb" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/dgtfjb.jpg" alt="dgtfjb" width="540" height="250" /></a></p>
<h4>Aktuelles Programm: Impressions of Ellington</h4>
<p>Im Mai 2009 veröffentlichte Nagel Heyer Records die neue CD von Denis Gäbel und seiner Band „Love Call – Impressions of Ellington“.<br />
Für seine zweite Veröffentlichung hat sich Denis Gäbel Duke Ellington und seinem Orchester zugewandt und deren Musik in die verschiedensten stilistischen Richtungen bearbeitet. So wird ein Bogen von Swing über Hard-Bop bis hin zu zeitgenössischen Jazz gespannt.</p>
<p>„Ein kleines Meisterwerk&#8230;“ schwärmt das Jazzpodium und spricht weiterhin von „eigenwilligen, intelligenten und extrem spannenden Neuinterpretationen alter Ellington Klassiker“.</p>
<p>Der in Köln lebende Saxofonist studierte am „Conservatorium van Amsterdam“ und gewann diverse Preise; u.a. 2003 den 1.Platz beim internationelen „Pim Jacobs Concours“ in Rotterdam. Seit einigen Jahren lebt er als freiberuflicher Saxofonist in Köln. Er leitet diverse eigene Bands und tourt mit der Big Band seines Bruders Tom Gaebel durch ganz Deutschland.</p>
<p>„&#8230;was Denis auf seinem Horn zuwege bringt, ist nicht nur aller Ehren wert, sondern schlicht außergewöhnlich.“ (Jazzpodium Juli/August 2009)</p>
<p>Jasper Blom, der ursprüngliche Gast der Band, ist mittlerweile zum festen Bestandteil geworden. Der niederländische Saxophonist (und Gäbels’ ehemaliger Lehrer) ist einer der führenden Tenor- und Sopransaxophonisten Europas. Zweimal gewann er bereits den „European Jazz Award“ und gab Konzerte mit  Lee Konitz, Chet Baker, Nat Adderley, Bob Brookmeyer, George Duke, David Liebman, Conrad Herwig und vielen anderen internationalen Jazz-Musikern. Tourneen führten ihn bereits durch ganz Europa, Asien, Canada und die USA. Er ist u.a. Mitgliied in Enrico Pieranuzzis’s „European Quintet“, dem Sextett der niederländischen Schlagzeug-Legende Pierre Courbois sowie der Amsterdamer Free-Improvisation Big Band „Tetzepi“. Außerdem arbeitet er regelmäßig mit dem Gewinner des „Monk Awards“ Jesse van Ruller zusammen.</p>
<p>Henning Gailing am Bass ist ein gefragter Sideman, der u.a. mit Lee Konitz, John Ruocco, Jimmy Cobb und Charlie Mariano regelmäßig die Bühne teilt. Der Schlagzeuger Hendrik Smock tourte bereits mit Musikern wie Peter Bernstein, Vincent Herring, David Liebmann und Paul Heller.</p>
<p>Das „Denis Gäbel Trio feat. Jasper Blom“ trat u.a. auf den „JazzOpen“ Stuttgart, „WDR3 Jazzcologne“, „Ludwigsburger Jazztage“ sowie in Jazzclubs in ganz Deutschland auf.</p>
<p>Denis Gäbel – Saxophon<br />
Jasper Blom &#8211; Saxophon<br />
Matthias Nowak – Bass<br />
Hendrik Smock – Drums</p>
<hr /><a href="http://www.myspace.com/denisgaebel" target="_blank">myspace.com/denisgaebel</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/dgtfjb" target="_blank">myspace.com/dgtfjb</a><br />
<a href="http://www.jasperblom.com" target="_blank">www.jasperblom.com</a></p>
<hr />
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		<title>TODD BISHOP’s POP ART 4</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[plays the music of Serge Gainsbourg
DIENSTAG &#124; 10.11.2009 &#124; 20.30 UHR
Pop Art 4 is a new project by Portland, OR drummer Todd Bishop. Some of the most powerful and distinctive voices in jazz in the US Pacific Northwest assemble for a series of recordings beginning with 69 Année Érotique. This new Origin CD of jazz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>plays the music of Serge Gainsbourg<br />
DIENSTAG | 10.11.2009 | 20.30 UHR<span id="more-260"></span></h4>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-261" style="margin-right: 10px;" title="popart4" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/popart4.jpg" alt="popart4" width="250" height="220" align="left" />Pop Art 4 is a new project by Portland, OR drummer Todd Bishop. Some of the most powerful and distinctive voices in jazz in the US Pacific Northwest assemble for a series of recordings beginning with 69 Année Érotique. This new Origin CD of jazz interpretations of the music of French pop icon Serge Gainsbourg features many of Gainsbourg&#8217;s most popular numbers, including Je t&#8217;aime&#8230; moi non plus, Bonnie &amp; Clyde, and two songs from his great concept album Histoire de Melody Nelson.</p>
<p>Drummer, producer and bandleader Todd Bishop, with a series of experimental, cinema-inspired CD releases to his credit, has been a unique musical presence on the Northwest jazz scene since the mid-1990&#8217;s. The accompanying band of Seattle musicians includes saxophonist Rich Cole (Dr. John, Randy Brecker, Dave Holland), keyboardist Steve Moore (aka Stebmo- Bill Frisell, Sufjan Stevens), and bassist Geoff Harper (Wayne Horvitz, Skerik).</p>
<p>This is the first CD in a series to include: &#8220;Oh!&#8221; More French Pop, free interpretations of the music from Akira Kurosawa&#8217;s Yojimbo, the monumental Dirty Harry soundtrack by Lalo Schifrin, as well as a CD of original material, Candy.</p>
<p>Richard Cole &#8211; woodwinds<br />
Steve Moore &#8211; keyboards<br />
Geoff Harper &#8211; bass<br />
Todd Bishop &#8211; drums</p>
<p><object width="540" height="328"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/n6xyoUyEcSI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/n6xyoUyEcSI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="540" height="328"></embed></object></p>
<hr /><a href="http://www.popart4.com" target="_blank">www.popart4.com</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/69anneeerotique" target="_blank">myspace.com/69anneeerotique</a></p>
<hr />
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		<title>VALK EHWALD SPUTNIK</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[23.11.2008 &#124; SONNTAG &#124; 20.30 UHR
Zwei Saxophone sind lauter als eins

VALK EHWALD SPUTNIK
CLAUDIUS VALK / SAXOPHON
PETER EHWALD / SAXOPHON
ROBERT LANDFERMANN / BASS
SAMUEL ROHRER / DRUMS
Als Claudius Valk und Peter Ehwald sich 2001 kennen lernten, waren Sie beide neu an der Kölner Musikhochschule. Claudius als Dozent und Peter als sein erster Student. Sieben verflixte Jahre sp(ter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>23.11.2008 | SONNTAG | 20.30 UHR<br />
Zwei Saxophone sind lauter als eins</h4>
<p><span id="more-65"></span></p>
<div id="attachment_67" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a rel="lightbox" href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/peterehwald_high.jpg"><img class="size-full wp-image-67" title="peterehwald" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/peterehwald.jpg" alt="Peter Ehwald" width="250" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Ehwald</p></div>
<p><strong>VALK EHWALD SPUTNIK<br />
CLAUDIUS VALK / SAXOPHON<br />
PETER EHWALD / SAXOPHON<br />
ROBERT LANDFERMANN / BASS<br />
SAMUEL ROHRER / DRUMS</strong></p>
<p>Als Claudius Valk und Peter Ehwald sich 2001 kennen lernten, waren Sie beide neu an der Kölner Musikhochschule. Claudius als Dozent und Peter als sein erster Student. Sieben verflixte Jahre sp(ter stehen Meister und Schüler gemeinsam auf der Bühne. Und hupen was die Stunde geschlagen hat, denn zwei Saxophone sind lauter, schneller und höher als eins!</p>
<p>Claudius<br />
[…] Valk ist wirklich ein musikalisches Tier&amp; er hat die Jazztradition auf dem Sax mit allen Poren aufgesogen […]<br />
(Neue Musikzeitung)</p>
<p>[…] Alles, was authentischen Jazz ausmacht, hören wir hier – aber Konzept und Darbietung sind es, die diese Aufnahme zu etwas Einzigartigem machen […]<br />
(Dave Liebman)</p>
<p>[…] so spielerisch kann freier jazz sein […]<br />
(Jazzpodium)</p>
<p>[…] Trotz harmonischer Komplexität und melodischer Raffinesse bleibt der spielerische und entspannte Umgang mit den ureigensten Parametern des Jazz erhalten. Selten haben deutsche Musiker so geswingt. […]<br />
(jazzthing)</p>
<p>Peter<br />
[…] Auffälligster Solist ist Peter Ehwald mit prächtigem Ton und weiter stilistischer Bandbreite […]<br />
(Olaf Weiden, Kölner Rundschau)</p>
<p>[…] Ehwalds tenorplaying has the raw dissonant energy and wide!rangig phrasing of Brecker moving towards Ayler […]<br />
(Paul Medley, Oxford Times)<br />
<strong>Links:</strong><br />
<a title="Claudius Valk" href="http://www.claudiusvalk.com">www.claudiusvalk.com</a><br />
<a title="Peter Ehwald" href="http://www.peter-ehwald.net">www.peter-ehwald.net</a></p>
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		<title>SKIP McDONALD</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 23:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[09.10.2008 &#124; DONNERSTAG &#124; 20.30 UHR
Little Axe &#124; Tackhead &#124; Dub Syndicate &#124; On-U Sound Solo Concert

Skip McDonald is Little Axe. Providing guitars, bass, keyboards, and vocals, Little Axe is the return to the blues that Skip grew up with and learned from his father. Born Bernard Alexander on 1 September 1949, Dayton, Ohio in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>09.10.2008 | DONNERSTAG | 20.30 UHR</h4>
<p><strong>Little Axe | Tackhead | Dub Syndicate | On-U Sound </strong>Solo Concert<br />
<span id="more-43"></span></p>
<div id="attachment_46" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a rel="rel=lightbox" href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/skipmcdonald_high.jpg" rel="lightbox[43]"><img class="size-full wp-image-46" title="Skip McDonald" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/skipmcdonald.jpg" alt="Skip McDonald" width="500" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Skip McDonald</p></div>
<p>Skip McDonald is Little Axe. Providing guitars, bass, keyboards, and vocals, Little Axe is the return to the blues that Skip grew up with and learned from his father. Born Bernard Alexander on 1 September 1949, Dayton, Ohio in the USA. Skip McDonald learned to play the blues on his father&#8217;s guitar from the age of 8; although by the time he was 12 years old he had opted to perform doo-wop.<br />
But from picking up a guitar as a child, and returning to his roots with Little Axe, there has been a long twisting road. McDonald, along with bass player Doug Wimbish and drummer Keith LeBlanc formed the house band for the pioneering rap label Sugar Hill, providing the music for some of the most seminal records of the era by Grandmaster Flash, Afrika Bambaata, Force M.D.&#8217;s and others. From there he worked closely with Adrian Sherwood on many of projects for the On-U Sound label, as well as spearheading the band Tackhead and working with Living Colour.</p>
<p>His first professional work as a musician began when he formed the Entertainers who toured the east coast through to the mid-70s. In Hartford, Connecticut, he met Doug Wimbish, who played in a band called Wood, Brass &amp; Steel. Wood, Brass &amp; Steel recorded a selftitled album for All Platinum Records, the label of Sylvia and Joe Robinson, in 1976. Skip and Doug played a lot of music together, in clubs and colleges around New York, New Jersey, Connecticut and Massachusetts.<br />
In 1979, Skip and Doug teamed up with drummer Keith LeBlanc and they became the house band for Sugarhill Records, the Robinson&#8217;s new label. The trio played on some of the earliest rap hits such as The Message and White Lines (Don&#8217;t Do It) with Grandmaster Flash.<br />
While they worked at Sugarhill, LeBlanc also freelanced at Tommy Boy Records where he first met Adrian Sherwood. LeBlanc introduced his colleagues to Sherwood and the trio were persuaded to relocate in London. Upon their entry into the On-U Sound fold, the group formed a production team and, again, a house band, this time for On-U. The three participated in dozens of records on Sherwood&#8217;s label.<br />
The partnership developed and metamorphosed into a fully-fledged band, Tackhead. Though good working relationships remain to this day, the dispersion of Tackhead in the early 1990s saw Keith and Doug pursue more of their own projects and play less often together.<br />
For Skip the time since has seen him work ever more closely with Sherwood, both on his own projects and as a musician or guest vocalist on many other of Adrian&#8217;s On-U Sound productions &#8211; such as by Junior Delgado, Bim Sherman, Dub Syndicate and African Head Charge, sometimes along side Keith and /or Doug.<br />
Skip has been the prime mover behind Little Axe since around 1992. Under a name inspired by Bob Marley&#8217;s Small Axe and gospel singer Willmer &#8216;Little Ax&#8217; Broadnax, the debut album Wolf That House Built was a personal take on blues and dub, and was released to critical acclaim in 1994.<br />
Skip, who pioneered the fusion of Blues and Electronic music with Little Axe, has published the fifth Little Axe album, <em>Stone Cold Ohio</em>, released on Peter Gabriel&#8217;s Real World Records in October 2006.</p>
<hr /><strong>Links:</strong><br />
<a title="Little Axe" href="http://www.little-axe.com"> www.little-axe.com</a><br />
<a title="Skip McDonald @ MySpace" href="http://myspace.com/littleaxesound"> Skip McDonald @ MySpace</a></p>
<hr />
<strong>Video:</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/s_arnU6k1KI&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/s_arnU6k1KI&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>FORMELWESEN</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[MONTAG &#124; 19.10.2009 &#124; 20.30 UHR

Störgeräusche zwischen Soundfalten
Nur stückchenweise fällt die Bassdrum in den Raum.
Sie zögert, stolpert nervös auf der Stelle, schon hat ein entfesselter Sound sie überrollt, der das Ohr bis zum Rand auffüllt. Für eine Weile ist Musik, ist Rock, das Formelwesen läuft seine Bahnen und – bricht ab. Sounddesign nennt die vierköpfige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>MONTAG | 19.10.2009 | 20.30 UHR</h4>
<p><span id="more-249"></span><a href="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/formelwesen_high1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-254" style="class=lightbox" title="formelwesen_high" src="http://www.dumont-aachen.de/wp-content/uploads/formelwesen_high1.jpg" alt="formelwesen_high" width="540" height="361" /></a></p>
<h4>Störgeräusche zwischen Soundfalten</h4>
<p>Nur stückchenweise fällt die Bassdrum in den Raum.<br />
Sie zögert, stolpert nervös auf der Stelle, schon hat ein entfesselter Sound sie überrollt, der das Ohr bis zum Rand auffüllt. Für eine Weile ist Musik, ist Rock, das Formelwesen läuft seine Bahnen und – bricht ab. Sounddesign nennt die vierköpfige Band ihren Job, und was sie interessiert, ist die Ästhetik ihres kollektiv geschaffenen Wesens. Weitab vom Thema-Begleitung-Schema feilen die Musiker gemeinsam an Klangtexturen zwischen gezielt abgefressen und elektronisch komprimiert, zwischen präzise overstyled und minimalistisch abgespeckt. Einer Soundidee folgend, fügen sie die dabei entstehenden Elemente zu musikalischen Erzählungen über die Vielgestalten des Formelwesens zusammen – so bruchstückhaft wie spannungsreich, und so komplex wie folgerichtig.</p>
<p>In die Stille hinein breitet das Schlagzeug eine Soundlandschaft aus, zart und detailliert, wie einen Vorschlag, in dessen Spielräume Bassklarinette und Gitarre die Akzente führen, und alles scheint gut zu werden – da pumpt schon was von hinten: der Sound duckt sich, spuckt aus, schiebt an und presst den Raum zusammen, etwas Loses zappelt, dann endlich verfällt der Bass in den Laufschritt – das Formelwesen groovt.</p>
<p>Unermüdlich artikuliert die Band die musikalischen Metamorphosen ihres Wesens durch Progressive Rock und Breakcore hindurch, schrammt den Hip Hop und pimpt den Jazz, ohne in ihren Kompositionen aus Konzeptmucke und allerkorrektester Improvisation die alles strukturierende Formel aus den Ohren zu verlieren – die knarzende, hinkende, roughe Seele ihres eigentümlichen Wesens. Was Sampling und Editing dabei im Studio möglich machen, wird live mithilfe von Loop- und Effekt-Geräten performt – sie machen es schwierig zu hören, woher welcher Satz kommt, wer wem den Faden zuspielt und wohin dieser führt. Der Sound kommt vielmehr aus dem Bauch der Band, und so ist das Wesentliche die ganze Zeit da.</p>
<p>Ketan Bhatti – Schlagzeug<br />
Nikolas Tillmann – Gitarre<br />
Milian Vogel – Bassklarinette, Saxophon<br />
Hannes Hüfken – E-Bass<br />
Nicolas de Leval Jezierski und<br />
Michael „Geis“ Geithner – Visuals</p>
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<p><a href="http://vimeo.com/4736063" target="_blank">Formelwesen &#8211; Diggin Demons</a> from <a href="http://vimeo.com/user1021215" target="_blank">Geis</a> on <a href="http://vimeo.com" target="_blank">Vimeo</a>.</p>
<hr /><a href="http://www.formelwesen.de" target="_blank">www.formelwesen.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/formelwesen" target="_blank">myspace.com/formelwesen</a></p>
<hr />
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